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Win-7 ignoriert meine boot.ini, was geht da schief?


Ja, die früheren Versionen von Windows haben die Informationen aus der boot.ini geholt. War eine tolle Sache bei Multibootkonfigurationen und sehr nützlich für erfahrene Benutzer und Administratoren.



Aber warum einfach hat sich MS gedacht und ersetzt die "boot.ini" durch Startkonfigurationsdaten.

Die Startkonfigurationsdaten nennen sich jetzt BCD (Boot Configuration Data) und sollen vielseitiger als die "boot.ini" sein ;)

Die Startkonfigurationsdaten können nur mit "BCDEDIT" bearbeitet werden und sind für Administratoren und IT-Experten gedacht, natürlich in englischer Sprache.
Das ist bei Win-7 und Windows Vista der Fall, bzw. auch Server 2008

... über "BCDEDIT" auf technet.microsoft.com
Info!
BCDEdit ist im Lieferumfang von Windows Vista/Sieben/Serwer-2008 und befindet sich im Ordner "C:\Windows\System32\" bzw. "%WINDIR%\System32".
BCDEdit ist von Microsoft aus als das Haupttool zum Bearbeiten der Startkonfiguration bei Windows Vista/Sieben und höherer Versionen von Windows vorgesehen.
Hier noch die Befehle der "bcdedit.exe"

C:\Windows\System32>BCDEDIT /?
 
BCDEDIT - Editor für den Startkonfigurationsdaten-Speicher
 
Mit dem Befehlszeilentool "Bcdedit.exe" kann der Startkonfigurationsdaten-
Speicher geändert werden. Der Startkonfigurationsdaten-Speicher enthält
Startkonfigurationsparameter und steuert, wie das Betriebssystem gestartet
wird. Diese Parameter befanden sich zuvor in der Datei "Boot.ini" (in
BIOS-basierten Betriebssystemen) oder in permanenten RAM-Einträgen (in
Extensible Firmware Interface-basierten Betriebssystemen). Sie können
"Bcdedit.exe" zum Hinzufügen, Löschen, Bearbeiten und Anfügen von
Einträgen im Startkonfigurationsdaten-Speicher verwenden.
 
Geben Sie "bcdedit.exe /? <Befehl>" ein, um detaillierte Informationen zu
Befehlen und Optionen anzuzeigen. Geben Sie beispielsweise folgenden
Befehl ein, um detaillierte Informationen zum Befehl "/createstore" zu
erhalten:
 
     bcdedit.exe /? /createstore
 
Führen Sie den Befehl "bcdedit /? TOPICS" aus, um eine alphabetisch sortierte
Liste der Themen in dieser Hilfedatei anzuzeigen.
 
Befehle, die auf einen Speicher angewendet werden
=================================================
/createstore      Erstellt einen neuen und leeren Startkonfigurationsdaten-
                  Speicher.
/export           Exportiert den Inhalt des Systemspeichers in eine Datei.
                  Diese Datei kann später verwendet werden, um des Status des
                  Systemspeichers wiederherzustellen.
/import           Stellt den Status des Systemspeichers mithilfe einer
                  Sicherungsdatei wieder her, die mit dem Befehl "/export"
                  erstellt wurde.
/sysstore         Legt das Systemspeichergerät fest (betrifft nur EFI-Systeme,
                  ist über Neustarts hinweg nicht beständig und wird nur
                  verwendet, wenn das Systemspeichergerät mehrdeutig ist).
 
Befehle, die auf die Einträge in einem Speicher angewendet werden
=================================================================
/copy             Erstellt Kopien von Einträgen im Speicher.
/create           Erstellt neue Einträge im Speicher.
/delete           Löscht Einträge aus dem Speicher.
/mirror           Erstellt eine Spiegelung der Einträge im Speicher.
 
Führen Sie "bcdedit /? ID" aus, um Informationen zu den Bezeichnern
anzuzeigen, die für diese Befehle verwendet werden können.
 
Befehle, die auf Eintragsoptionen angewendet werden
===================================================
/deletevalue      Löscht Eintragsoptionen aus dem Speicher.
/set              Legt die Eintragsoptionswerte im Speicher fest.
 
Führen Sie "bcdedit /? TYPES" aus, um eine Liste von Datentypen anzuzeigen,
die für diese Befehle verwendet werden können.
Führen Sie "bcdedit /? FORMATS" aus, um eine Liste von gültigen Datenformaten
anzuzeigen.
 
Befehle zum Steuern der Ausgabe
===============================
/enum             Listet die Einträge im Speicher auf.
/v                Zeigt alle Eintrags-IDs vollständig an, anstatt die
                  Kurzschreibweise für bekannte IDs zu verwenden.
                  Verwenden Sie "/v" ohne Parameter, um die Eintrags-IDs für
                  den Typ ACTIVE vollständig anzuzeigen.
 
Wenn Sie nur "bcdedit" ohne Parameter ausführen, entspricht dies dem Ausführen
des Befehls "bcdedit /enum ACTIVE".
 
Befehle zum Steuern des Start-Managers
======================================
/bootsequence       Legt die einmalige Startsequenz für den Start-Manager fest.
/default            Legt den Standardeintrag fest, den der Start-Manager
                    verwendet.
/displayorder       Legt die Reihenfolge fest, in der der Start-Manager das
                    Menü"Multiboot" anzeigt.
/timeout            Legt den Zeitlimitwert für den Start-Manager fest.
/toolsdisplayorder  Legt die Reihenfolge fest, die der Start-Manager zum
                    Anzeigen des Menüs "Tools" verwendet.
 
Befehle zum Steuern der Notverwaltungsdienste für eine Startanwendung
=====================================================================
/bootems            Aktiviert oder deaktiviert die Notverwaltungsdienste für
                    eine Startanwendung.
/ems                Aktiviert oder deaktiviert die Notverwaltungsdienste für
                    einen Betriebssystemeintrag.
/emssettings        Legt die globalen Notverwaltungsdienste-Parameter fest.
 
Befehle zum Steuern des Debuggers
=================================
/bootdebug          Aktiviert oder deaktiviert den Startdebugger für eine
                    Startanwendung.
/dbgsettings        Legt die globalen Debuggerparameter fest.
/debug              Aktiviert oder deaktiviert den Kerneldebugger für einen
                    Betriebssystemeintrag.
/hypervisorsettings Legt die Hypervisorparameter fest.
 
BCDEDIT /? createstore

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? createstore

bcdedit /createstore <Dateiname>

    Dieser Befehl erstellt einen neuen leeren Speicher für die 
    Startkonfigurationsdaten. Der erstellte Speicher ist kein Systemspeicher.

    <Dateiname>     Gibt den Dateinamen des Startkonfigurationsdaten-Speichers 
                    an. Wenn der Dateiname Leerezeichen enthält, muss er in
                    Anführungszeichen (") gesetzt werden.

Beispiel:

Der folgende Befehl erstellt die angegebene Speicherdatei:

    bcdedit /createstore C:\DATA\BCD

BCDEDIT /? export

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? export

bcdedit /export <Dateiname>

Dieser Befehl exportiert den Inhalt des Systemspeichers in eine Datei. Diese
Datei kann später verwendet werden, um den Status des Systemspeichers
wiederherzustellen. Dieser Befehl ist nur für den Systemspeicher gültig.

<Dateiname>         Der Dateiname, der als Ziel für den Export verwendet
                    werden soll. Wenn der Dateiname Leerzeichen enthält, muss
                    er in Anführungszeichen ("") gesetzt werden.

Beispiel:

Der folgende Befehl exportiert den Systemspeicher in die angegebene Datei:

    bcdedit /export "C:\Data\BCD Backup"

BCDEDIT /? import

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? import

bcdedit /import <Dateiname> [/clean]

Mit diesem Befehl wird der Status des Systemspeichers mithilfe einer 
Sicherungsdatendatei wiederhergestellt, die zuvor mit dem Befehl "/export"
generiert wurde. Vor dem Import werden alle im Systemspeicher vorhandenen
Einträge gelöscht. Dieser Befehl ist nur für den Systemspeicher gültig.

    <Dateiname>     Der Name der Datei, die in den Systemspeicher 
                    importiert wird. Wenn der Dateiname Leerzeichen enthält, 
                    muss er in Anführungszeichen ("") gesetzt werden.

    /clean          Gibt alle vorhandenen Firmware-Starteinträge an, die
                    gelöscht werden sollen (betrifft nur EFI-Systeme).

Beispiel:

Mit dem folgenden Befehl wird die angegebene Datei in den Systemspeicher
importiert.

    bcdedit /import "C:\Data\BCD Backup" /clean
BCDEDIT /? sysstore

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? sysstore

bcdedit /sysstore <Gerätename>

Legt das Systemspeichergerät fest. Dieser Befehl ist nur für EFI-Systeme
gültig, wenn das Systemspeichergerät mehrdeutig ist. Diese Einstellung
geht nach dem Neustart verloren.

<Gerätename>        Der Name einer Systempartition, die als Systemspeicher-
                    gerät festgelegt werden soll. Das Gerät muss eine
                    Systempartition sein.

Beispiel:

Der folgende Befehl legt das Systemspeichergerät wie angegeben fest:

    bcdedit /sysstore C:

BCDEDIT /? copy

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? copy

Dieser Befehl erstellt eine Kopie des angegebenen Starteintrags.

bcdedit [/store <Dateiname>] /copy /d <Beschreibung>

    <Dateiame>      Gibt den zu verwendenden Speicher an. Wenn diese Option
                    nicht angegeben wird, wird der Systemspeicher verwendet.
                    Führen Sie "bcdedit /? store" aus, um weitere
                    Informationen zu erhalten.

    <ID>            Gibt die ID des zu kopierenden Eintrags an. Führen Sie
                    "bcdedit /? ID" aus, um weitere Informationen zu erhalten.

    <Beschreibung>   Gibt die Beschreibung an, die auf den neuen Eintrag
                     angewendet werden soll.

Beispiel:

Der folgende Befehl erstellt eine Kopie des angegebenen
Betriebssystem-Starteintrags:

    bcdedit /copy /d "Eintragkopie"


BCDEDIT /? create


C:\Windows\System32>BCDEDIT /? create

Dieser Befehl erstellt einen neuen Eintrag im
Startkonfigurationsdaten-Speicher. Wenn eine bekannte ID angegeben
wird, können die Optionen "/application", "/inherit" und "/device"
nicht angegeben werden. Wenn die <ID> nicht angegeben oder nicht
bekannt ist, müssen Sie die Option "/application", "/inherit" oder
"/device" angeben.

bcdedit /create [[/d <Beschreibung>] [/application <Anwendungstyp> |
    /inherit [<Anwendungstyp>] | /inherit DEVICE | /device]

    <ID>                    Gibt die ID an, die für den neuen Eintrag
                            verwendet werden soll. Um weitere Informationen zu
                            IDs zu erhalten, führen Sie "bcdedit /? ID" aus.

    <Beschreibung>          Gibt die Beschreibung an, die auf den neuen
                            Eintrag angewendet wird.

    /application <Anwendungstyp>
                            Gibt an, dass der neue Eintrag ein
                            Anwendungseintrag sein muss. <Anwendungstyp> gibt
                            den Typ der Anwendung an.
                            <Anwendungstyp> kann einer der folgenden Werte
                            sein:

                                BOOTSECTOR
                                OSLOADER
                                RESUME
                                STARTUP

                            Wenn Sie anstelle  dieser Werte einen anderen
                            Anwendungstyp verwenden, müssen Sie auch eine
                            bekannte ID angeben.

    /inherit [<Anwendungstyp>]
                            Gibt an, dass der neue Eintrag ein
                            Vererbungseintrag ist, und <Anwendungstyp> gibt
                            den Anwendungstyp an. Wenn kein <Anwendungstyp>
                            angegeben ist, kann der Eintrag von einem
                            beliebigen Eintrag geerbt werden. Wenn
                            angegeben, kann <Anwendungstyp> einer der
                            folgenden Werte sein:

                                BOOTMGR
                                BOOTSECTOR
                                FWBOOTMGR
                                MEMDIAG
                                NTLDR
                                OSLOADER
                                RESUME

                            Der Modifizierer verhindert, dass der
                            Vererbungseintrag von einem Anwendungseintrag
                            vom <Anwendungstyp> geerbt werden kann.

    /inherit DEVICE         Gibt an, dass der neue Eintrag ein
                            Vererbungseintrag sein muss und dass der
                            Eintrag nur von einem Geräteoptioneneintrag
                            geerbt werden kann.

    /device                 Gibt an, dass der neue Eintrag ein zusätzlicher
                            Geräteoptioneneintrag sein muss.

Beispiele:

Der folgende Befehl erstellt einen NTLDR-basierten Betriebssystem-
Ladeprogrammeintrag (Ntldr):

    bcdedit /create /d "Früheres Windows-Betriebssystem-Ladeprogramm"

Der folgende Befehl erstellt einen zusätzlichen Optioneneintrag für
einen RAM-Datenträger:

    bcdedit /create 
Der folgende Befehl erstellt einen neuen Betriebssystem-Starteintrag:

    bcdedit /create /d "Windows Vista" /application osloader

Der folgende Befehl erstellt einen neuen Debuggereinstellungeneintrag:

    bcdedit /create 
BCDEDIT /? delete

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? delete

Dieser Befehl löscht einen Eintrag aus dem Startkonfigurationsdaten-Speicher.

bcdedit [/store <Dateiname>] /delete <ID> [/f] [/cleanup | /nocleanup]

    <Dateiname>     Gibt den zu verwendenden Speicher an. Wenn diese Option
                    nicht angegeben wird, wird der Systemspeicher verwendet.
                    Führen Sie "bcdedit /? store" aus, um weitere
                    Informationen zu erhalten.

    <ID>            Gibt die ID des Starteintrags an, den Sie löschen
                    möchten. Um weitere Informationen zu IDs zu erhalten,
                    führen Sie "bcdedit /? ID" aus

    /f              Löscht den angegebenen Eintrag. Ohne die Angabe dieser
                    Option löscht "Bcdedit" keine Einträge, die eine bekannte
                    ID besitzen.

    /cleanup        Löscht den angegebenen Eintrag und entfernt den Eintrag
                    aus der Anzeigereihenfolge. Andere Verweise auf den zu
                    löschenden Eintrag werden ebenfalls vom Speicher
                    gelöscht. Beim Löschen eines Betriebssystem-
                    Ladeprogrammeintrags wird auch der dazugehörige Eintrag
                    für das Wiederaufnehmen aus dem Ruhezustand gelöscht,
                    wenn nicht durch ein anderes Betriebssystem-Ladeprogramm
                    auf ihn verwiesen wird. Diese Option wird angenommen,
                    wenn "/nocleanup" nicht angegeben ist.

    /nocleanup      Löscht den angegebenen Eintrag, ohne ihn aus der
                    Anzeigereihenfolge. zu entfernen

Beispiel:

Der folgende Befehl löscht den angegebenen Betriebssystemeintrag aus dem
Speicher und entfernt den Eintrag aus der Anzeigereihenfolge:

    bcdedit /delete 
Der folgende Befehl löscht den angegebenen Betriebssystemeintrag aus dem
Speicher und entfernt den Eintrag aus der Anzeigereihenfolge:

    bcdedit /delete /cleanup

Der folgende Befehl löscht den angegebenen Betriebssystemeintrag aus dem
Speicher, ohne den Eintrag aus der Anzeigereihenfolge zu entfernen:

    bcdedit /delete /nocleanup

Der folgende Befehl löscht den NTLDR-basierten Betriebssystem-
Ladeprogrammeintrag (Ntldr) aus dem Speicher:

    bcdedit /delete /f


BCDEDIT /? mirror

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? mirror

Dieser Befehl dient zum Erstellen einer Spiegelung des an-
gegebenen Starteintrags.

bcdedit [/store <Dateiname>] /mirror 
    <Dateiname>    Der zu verwendende Speicher. Ist diese Option
                    nicht angegeben, wird der Systemspeicher verwendet.
                    Weitere Informationen erhalten Sie durch Ausführen
                    von "bcdedit /? store".

    <ID>            Die ID des zu spiegelnden Eintrags.
                    Weitere Informationen zu IDs erhalten Sie durch
                    Ausführen von "bcdedit /? ID".

Beispiel:

Mit dem folgenden Befehl wird eine Spiegelung des angegebenen Betriebs-
systemstarteintrags erstellt:

    bcdedit /mirror 

BCDEDIT /? deletevalue

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? deletevalue

Dieser Befehl löscht ein Datenelement aus einem Eintrag im
Startkonfigurationsdaten-Speicher.

bcdedit [/store <Dateiname>] /deletevalue [<ID>] <Datentyp>

    <Dateiname> Gibt den zu verwendenden Speicher an. Wenn diese Option
                nicht angegeben wird, wird der Systemspeicher verwendet.
                Führen Sie "bcdedit /? store" aus, um weitere Informationen
                zu erhalten.

    <ID>        Gibt die ID des Eintrags an, der geändert wird. Wenn keine
                ID angegeben ist, wird verwendet.  Um weitere
                Informationen zu IDs zu erhalten, führen Sie "bcdedit /? ID"
                aus.

    <Datentyp>  Gibt die Option an, die aus dem angegebenen
                Eintrag entfernt wird. Führen Sie "bcdedit /? TYPES" aus, um
                weitere Informationen zu Datentypen zu erhalten.

Beispiele:

Der folgende Befehl löscht die Option "bootsequence" aus dem Start-Manager-
Eintrag:

    bcdedit /deletevalue bootsequence

Der folgende Befehl löscht den WinPE-Wert (Windows
Preinstallation Environment) aus dem aktuellen
Betriebssystem-Starteintrag:

    bcdedit /deletevalue winpe

Der folgende Befehl löscht den WinPE-Wert aus dem angegebenen Betriebssystem-
Starteintrag:

    bcdedit /deletevalue winpe

BCDEDIT /? set

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? set

Mit diesem Befehl wird ein Eintragsoptionswert im Startkonfigurationsdaten-
Speicher festgelegt.

bcdedit [/store <Dateiname>] /set [<Datentyp> <Wert> [ /addfirst | /addlast | /remove ]

    <Dateiname> Gibt den zu verwendenden Speicher an. Wenn diese Option
                nicht angegeben wird, wird der Systemspeicher verwendet.
                Führen Sie "bcdedit /? store" aus, um weitere Informationen
                zu erhalten.

    <id>        Gibt die ID des zu ändernden Eintrags an. Wenn keine
                ID angegeben ist, wird " verwendet. Führen Sie
                "bcdedit /? ID" aus, um weitere Informationen zu IDs zu
                erhalten.

    <Datentyp>  Gibt den Optionsdatentyp an, der erstellt oder
                geändert wird. Führen Sie "bcdedit /? TYPES" aus, um
                weitere Informationen zu Datentypen zu erhalten.

    <Wert>      Gibt den Wert an, der der Option zugewiesen werden soll.
                Das Format von "<Wert>" hängt vom angegebenen Datentyp ab.
                Führen Sie "bcdedit /? FORMATS" aus, um weitere
                Informationen zu den Datenformaten zu erhalten.

    /addfirst   Diese Option kann nur verwendet werden, wenn der Datentyp
                eine Objektliste ist. Die Option fügt die angegebene
                Eintrags-ID an der ersten Position der Liste ein. Wenn
                diese Option verwendet wird, darf nur eine einzige Eintrags-ID
                angegeben werden. Wenn die angegebene Eintrags-ID bereits
                in der Liste enthalten ist, wird sie an die erste Position
                der Liste verschoben.

    /addlast    Diese Option kann nur verwendet werden, wenn der Datentyp
                eine Objektliste ist. Die Option fügt die angegebene
                Eintrags-ID an der letzten Position der Liste ein. Wenn
                diese Option verwendet wird, darf nur eine einzige Eintrags-ID
                angegeben werden. Wenn die angegebene Eintrags-ID bereits
                in der Liste enthalten ist, wird sie an die letzte Position
                der Liste verschoben.

    /remove     Diese Option kann nur verwendet werden, wenn der Datentyp
                eine Objektliste ist. Die Option entfernt die angegebene
                Eintrags-ID aus der Liste. Wenn diese Option verwendet
                wird, kann nur eine einzige Eintrags-ID angegeben werden.
                Wenn die ID nicht in der Liste vorhanden ist, hat der Vorgang
                keine Auswirkung. Wenn der letzte Eintrag entfernt wird,
                wird der Wert für den Datentyp gelöscht.

Beispiele:

Mit dem folgenden Befehl wird das Anwendungsgerät für den angegebenen
Betriebssystemeintrag auf Partition "C:" festgelegt:

    bcdedit /set device partition=C:

    Hinweis: Verwenden Sie die Syntax "hd_partiton=", um die automatische
          Erkennung der virtuellen Festplatte ausdrücklich zu deaktivieren, und
          erstellen Sie kompatible Einträge zum Starten eines virtuellen Computers:

    bcdedit /store F:\boot\bcd /set device hd_partition=F:

Mit dem folgenden Befehl wird das Betriebssystemgerät auf eine VHD-Datei 
(C:\vdisks\vdisk01.vhd) für den angegebenen Betriebssystemeintrag festgelegt:

    bcdedit /set osdevice
        vhd=[C:]\vdisks\disk01.vhd

Mit dem folgenden Befehl wird der Anwendungspfad für den angegebenen
Betriebssystemeintrag auf "\windows\system32\winload.exe" festgelegt:

    bcdedit /set path
        \windows\system32\winload.exe

Mit dem folgenden Befehl wird die NX-Richtlinie für den aktuellen
Betriebssystem-Starteintrag auf "OptIn" festgelegt:

    bcdedit /set nx optin

BCDEDIT /? enum

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? enum

Dieser Befehl listet alle Einträge in einem Speicher auf. Der Befehl
"/enum" ist der Standardbefehl. 
Wenn Sie daher "bcdedit" ohne
Parameter aufrufen, entspricht dies dem Ausführen von
"bcdedit /enum ACTIVE".

bcdedit [/store <Dateiname>] /enum [Typ> | <ID>] [/v]

    <Dateiname> Gibt den zu verwendenden Speicher an. Wenn diese Option nicht
                angegeben wird, wird der Systemspeicher verwendet. Führen Sie
               "bcdedit /? store" aus, um weitere Informationen zu erhalten.

    <Typ>       Gibt den Typ der aufzulistenden Einträge an. <Typ> kann einer
                der folgenden Werte sein:

                ACTIVE      Alle Einträge in der Anzeigereihenfolge des Start-
                            Managers. Dies ist der Standardwert.

                FIRMWARE    Alle Firmwareanwendungen.

                BOOTAPP     Alle Startumgebungsanwendungen.

                BOOTMGR     Der Start-Manager.

                OSLOADER    Alle Betriebssystemeinträge.

                RESUME      Alle Einträge für die Wiederaufnahme aus dem
                            Ruhezustand.

                INHERIT     Alle Vererbungseinträge.

                ALL         Alle Einträge.

    <ID>        Gibt die ID an, falls der Eintrag aufgelistet werden soll.
                Wenn die ID angegeben ist, wird nur das angegebene Objekt
                aufgelistet. Führen Sie "bcdedit /? ID" aus, um Informationen
                zu IDs zu erhalten.
    /v          Zeigt alle Eintrags-IDs vollständig an, anstatt die
                Kurzschreibweise für bekannte IDs zu verwenden.


Beispiele:

Der folgende Befehl listet alle Betriebssystem-Startladeprogramm-Einträge auf:

    bcdedit /enum OSLOADER

Der folgende Befehl listet alle Start-Manager-Einträge auf:

    bcdedit /enum BOOTMGR

Der folgende Befehl listet nur den standardmäßigen Starteintrag auf:

    bcdedit /enum 
Der folgende Befehl listet nur den angegebenen
Betriebssystem-Starteintrag auf:

    bcdedit /enum 

BCDEDIT /? v

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? v

Normalerweise werden bekannte Eintrags-IDs durch ihre kürzere Schreibweise
ersetzt. Wenn Sie "/v" als Befehlszeilenschalter angeben, wird diese 
Ersetzung verhindert und alle IDs werden vollständig angezeigt. Wenn Sie 
"bcdedit /v" ohne Parameter ausführen, entspricht dies dem Ausführen von
"bcdedit /enum ACTIVE /v".

bcdedit /v

Beispiel:

Der folgende Befehl listet die aktiven Einträge im Systemspeicher auf und
zeigt alle Eintrags-IDs in vollständiger Form an.

    bcdedit /enum ACTIVE /v

BCDEDIT /? bootsequence

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? bootsequence

Dieser Befehl legt die einmalige Startsequenz fest, die vom Start-Manager
verwendet werden soll.

bcdedit /bootsequence <id> [...] [ /addfirst | /addlast | /remove ]

    <id> [...]      Gibt eine Liste von IDs an, aus denen
                    sich die Startsequenz zusammensetzt. Sie müssen
                    mindestens eine ID angegeben, und mehrere IDs müssen
                    durch  Leerzeichen getrennt werden. Führen Sie
                    "bcdedit /? ID"  aus, um weitere Informationen zu IDs
                    zu erhalten.

    /addfirst       Diese Option fügt die angegebene Eintrags-ID
                    an die erste Position in der Startsequenz ein. Wenn diese
                    Option verwendet wird, darf nur eine einzige ID
                    angegeben werden. Wenn die ID bereits in der Liste
                    enthalten ist, wird sie an die erste Position in der Liste
                    verschoben.

    /addlast        Diese Option fügt die angegebene Eintrags-ID
                    am Ende der Startsequenz ein. Wenn diese Option
                    verwendet wird, kann nur eine einzige ID angegeben
                    werden. Wenn die ID bereits in der Liste enthalten ist,
                    wird sie an das Ende der Liste verschoben.

    /remove         Diese Option entfernt die angegebene Eintrags-ID
                    aus der Startsequenz. Wenn diese Option verwendet wird,
                    kann nur eine einzige Eintrags-ID angegeben werden. Wenn
                    die ID nicht in der Liste vorhanden ist, hat der Vorgang
                    keine Auswirkung. Wenn der letzte Eintrag entfernt wird,
                    wird der Wert für die Startsequenz aus dem Start-Manager-
                    Eintrag gelöscht.

Beispiele:

Der folgende Befehl legt zwei Betriebssystemeinträge und das NTLDR-basierte
Betriebssystem-Ladeprogramm in der einmaligen Startsequenz des Start-Managers
fest:

    bcdedit /bootsequence         
Das folgende Beispiel fügt den angegebenen Betriebssystemeintrag am Ende der
einmaligen Startsequenz des Start-Managers hinzu:

    bcdedit /bootsequence /addlast

BCDEDIT /? default

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? default

Dieser Befehl legt den Standardeintrag fest, den der Start-Manager verwendet,
wenn das Zeitlimit abläuft.

bcdedit /default <ID>

    <ID>    Gibt die ID des Starteintrags an, der als Standardeintrag
            verwendet wird, wenn das Zeitlimit abläuft. Führen Sie
            "bcdedit /? ID" aus, um Informationen zu IDs anzuzeigen.

Beispiele:

Der folgende Befehl legt den angegebenen Eintrag als standardmäßigen
Start-Manager-Eintrag fest:

    bcdedit /default 
Der folgende Befehl legt den NTLDR-basierten Betriebssystem-
Ladeprogrammeintrag (Ntldr) als Standardeintrag fest:

    bcdedit /default 
BCDEDIT /? displayorder

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? displayorder

Dieser Befehl legt die Anzeigereihenfolge fest, die vom Start-Manager
verwendet wird.

bcdedit /displayorder <ID> [...] [ /addfirst | /addlast | /remove ]

    <ID> [...]      Gibt eine Liste von IDs an, aus denen sich die
                    Anzeigereihenfolge zusammensetzt. Es muss mindestens
                    eine ID angegeben werden, und mehrere IDs müssen durch
                    Leerzeichen getrennt werden. Um weitere Informationen zu
                    IDs anzuzeigen, führen Sie "bcdedit /? ID" aus.

    /addfirst       Mit diesem Schalter wird die angegebene Eintrags-ID
                    ganz oben in der Anzeigereihenfolge platziert. Wenn dieser
                    Schalter verwendet wird, darf nur eine einzige Eintrags-ID
                    angegeben werden. Wenn die angegebene ID bereits in der
                    Liste enthalten ist, wird der entsprechende Eintrag an die
                    erste Position in der Liste verschoben.

    /addlast        Mit diesem Schalter wird die angegebene Eintrags-ID an
                    das Ende der Anzeigereihenfolge verschoben. Wenn dieser
                    Schalter verwendet wird, darf nur eine einzige Eintrags-ID
                    angegeben werden. Wenn die angegebene ID bereits in der
                    Liste vorhanden ist, wird der entsprechende Eintrag an das
                    Ende der Liste verschoben.

    /remove         Mit diesem Schalter wird die angegebene Eintrags-ID
                    aus der Anzeigereihenfolge entfernt. Wenn dieser Schalter
                    verwendet wird, darf nur eine einzige Eintrags-ID
                    angegeben werden. Wenn die ID nicht in der Liste
                    enthalten ist, hat der Vorgang keine Auswirkung. Wenn der
                    letzte Eintrag entfernt wird,  wird der Wert der
                    Anzeigereihenfolge aus dem Start-Manager-Eintrag entfernt.

Beispiele:

Der folgende Befehl legt zwei Betriebssystemeinträge und das NTLDR-basierte
Betriebssystem-Ladeprogramm in der Anzeigereihenfolge des Start-Managers fest:

    bcdedit /displayorder         
Das folgende Beispiel fügt den angegebenen Betriebssystemeintrag am Ende der
Anzeigereihenfolge des Start-Managers hinzu:

    bcdedit /displayorder /addlast

BCDEDIT /? timeout

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? timeout

Dieser Befehl legt fest, wie lange (in Sekunden) gewartet wird, bis der
Start-Manager einen Standardeintrag auswählt. Führen Sie
"bcdedit /? default" aus, um Informationen zum Festlegen des
Standardeintrags anzuzeigen.

bcdedit /timeout <Zeitlimit>

    <Zeitlimit>   Gibt an, wie lange (in Sekunden) gewartet wird, bis
                  der Start-Manager einen Standardeintrag auswählt.

Beispiel:

Der folgende Befehl legt das <Zeitlimit> für den Start-Manager auf 30 Sekunden
fest:

    bcdedit /timeout 30

BCDEDIT /? toolsdisplayorder

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? toolsdisplayorder

bcdedit /toolsdisplayorder <ID> [...] [ /addfirst | /addlast | /remove ]

Dieser Befehl legt die Anzeigereihenfolge fest, die der Start-Manager beim
Anzeigen des Menüs "Extras" verwenden soll.

    <ID> [...]      Gibt eine Liste von IDs an, aus denen sich die
                    Anzeigereihenfolge für das Menü"Extras" zusammensetzt.
                    Es muss mindestens eine ID angegeben werden, und
                    mehrere IDs müssen durch Leerzeichen getrennt werden.
                    Um weitere Informationen zu IDs zu erhalten, führen Sie
                    "bcdedit /? ID" aus.

    /addfirst       Mit diesem Schalter wird die Eintrags-ID an die erste
                    Position in der Anzeigereihenfolge für das Menü"Extras"
                    eingefügt. Wenn dieser Schalter verwendet wird, darf nur
                    eine einzige Eintrags-ID angegeben werden. Wenn die
                    angegebene ID bereits in der Liste vorhanden ist, wird sie
                    an die erste Position in der Liste verschoben.

    /addlast        Mit diesem Schalter wird die angegebene Eintrags-ID
                    am Ende der Anzeigereihenfolge für das Menü"Extras"
                    hinzugefügt. Wenn dieser Schalter verwendet wird, darf
                    nur eine einzige Eintrags-ID angegeben werden. Wenn
                    sich die angegebene ID bereits in der Liste befindet, wird
                    sie an das Ende der Liste verschoben.

    /remove         Mit diesem Schalter wird die angegebene Eintrags-ID
                    aus der Anzeigereihenfolge für das Menü"Extras" entfernt.
                    Wenn dieser Schalter verwendet wird, darf nur eine einzige
                    Eintrags-ID angegeben werden. Wenn die ID nicht in der
                    Liste enthalten ist, hat der Vorgang keine Auswirkung.
                    Wenn der letzte Eintrag entfernt wird, wird der Wert für
                    die Anzeigereigenfolge des Menüs "Extras" aus dem
                    Start-Manager-Eintrag gelöscht.

Beispiele:

Der folgende Befehl legt zwei Einträge für das Menü"Extras" und die
Arbeitsspeicherdiagnose in der Anzeigereihenfolge für das Menü"Extras" des
Start-Managers fest:

    bcdedit /toolsdisplayorder         
Der folgende Befehl fügt den angegebenen Eintrag für das Menü"Extras"
am Ende der Anzeigereihenfolge für das Menü"Extras" des Start-Managers
hinzu:

    bcdedit /toolsdisplayorder /addlast

BCDEDIT /? bootems

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? bootems

Dieser Befehl aktiviert oder deaktiviert die Notverwaltungsdienste
für den angegebenen Eintrag.

bcdedit /bootems [<ID>] 
    <ID>    Gibt die ID des zu ändernden Eintrags an. Obwohl dieser
            Befehl für beliebige Einträge verwendet werden kann, hat er
            nur bei Startanwendungen eine Auswirkung.

Beispiel:

Der folgende Befehl aktiviert die Notverwaltungsdienste für den
Start-Manager:

    bcdedit /bootems ON

BCDEDIT /? dbgsettings

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? dbgsettings

Mit diesem Befehl werden die globalen Debuggereinstellungen festgelegt
bzw. angezeigt.

Dieser Befehl kann nicht verwendet werden, um den Debugger für einen
bestimmten Starteintrag zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Wenn Sie den
Debugger für einen bestimmten Starteintrag aktivieren bzw. deaktivieren
möchten, verwenden Sie den Befehl "bcdedit /debug <Bezeichner> ON".
Führen Sie "bcdedit /? IDs" aus, um weitere Informationen über Bezeichner
anzuzeigen.

Wenn Sie eine einzelne globale Debuggereinstellung festlegen möchten,
verwenden Sie "bcdedit /set <Typ> <Wert>". Führen Sie
"bcdedit /? TYPES" aus, um Informationen zu gültigen Typen anzuzeigen.

bcdedit /dbgsettings [ <Debuggertyp> [DEBUGPORT:<Port>] [BAUDRATE:<Baud>]
                        [CHANNEL:<Kanal>] [TARGETNAME:<Zielname>]
                        /start <Startrichtlinie> /noumex ]

    <Debuggertyp>   Gibt den Typ des Debuggers an. Als <Debuggertyp> kann
                    SERIAL, 1394 oder USB angegeben werden.

    <Port>          Gibt für den Debuggertyp SERIAL den seriellen Port an,
                    der als Debugport verwendet werden soll. Dies ist eine 
                    optionale Einstellung.

    <Baud>          Gibt für den Debuggertyp SERIAL die Baudrate an, die für
                    den Debugger verwendet werden soll. Dies ist eine 
                    optionale Einstellung.

    <Kanal>         Gibt für den Debuggertyp 1394 an, dass Kanal 1394 für
                    den Debugger verwendet werden soll.

    <Zielname>      Gibt für Debuggertyp USB (Universal Serial Bus) den USB-
                    Zielnamen an, der für den Debugger verwendet werden soll.

    /start <Startrichtlinie>   Gibt für alle Debuggertypen die
                    Startrichtlinie für den Debugger an. <Startrichtlinie>
                    kann einer der folgende Werte sein:
                        ACTIVE
                        AUTOENABLE
                        DISABLE.
                    Wenn keine Startrichtlinie angegeben wird, ist ACTIVE der
                    Standardwert.

    /noumex         Falls angegeben, wird der Kerneldebugger veranlasst, alle
                    Benutzermodusausnahmen zu ignorieren.

Beispiele:

Der folgende Befehl zeigt die aktuellen globalen Debuggereinstellungen an:

    bcdedit /dbgsettings

Der folgende Befehl legt für die globalen Debuggereinstellungen den
Debuggertyp SERIAL sowie Port "com1" und eine Baudrate von 115.200 fest:

    bcdedit /dbgsettings SERIAL DEBUGPORT:1 BAUDRATE:115200

Der folgende Befehl legt für die globalen Debuggereinstellungen den
Debuggertyp 1394 fest und gibt an, dass Kanal 23 für den Debugger
verwendet werden soll:

    bcdedit /dbgsettings 1394 CHANNEL:23

Der folgende Befehl legt für die globalen Debuggereinstellungen den
Debuggertyp USB fest und gibt an, dass der Zielname DEBUGGING
verwendet werden soll:

    bcdedit /dbgsettings USB TARGETNAME:DEBUGGING


BCDEDIT /? debug

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? debug

Dieser Befehl aktiviert oder deaktiviert den Kerneldebugger für den
angegebenen Starteintrag.

bcdedit /debug [<ID>] 
    <ID>         Gibt die ID des zu ändernden Eintrags an. Es können
                 nur Windows-Startladeprogramm-Einträge angegeben werden. Wenn
                 keine ID angegeben ist, wird verwendet. Um weitere
                 Informationen zu IDs zu erhalten, führen Sie "bcdedit /? ID"
                 aus.

Beispiele:

Der folgende Befehl aktiviert den Kerneldebugger für den aktuellen Windows-
Betriebssystem-Starteintrag:

    bcdedit /debug ON

Der folgende Befehl deaktiviert den Kerneldebugger für den angegebenen
Betriebssystemeintrag:

    bcdedit /debug OFF

BCDEDIT /? hypervisorsettings

C:\Windows\System32>BCDEDIT /? hypervisorsettings

Legt die Hypervisoreinstellungen für das System fest oder zeigt diese an.

Dieser Befehl aktiviert oder deaktiviert nicht den Hypervisor-Debugger für einen 
bestimmten Ladeprogrammeintrag. Verwenden Sie "bcdedit /set <ID> HYPERVISORDEBUG ON", 
um den Hypervisor-Debugger für einen
bestimmten Ladeprogrammeintrag zu aktivieren 
oder zu deaktivieren.
Führen Sie "bcdedit /? ID" aus, um weitere Informationen zu erhalten.

Verwenden Sie "bcdedit /set <Typ> <Wert>",
um eine Hypervisor-Debuggereinstellung vorzunehmen. Führen Sie "bcdedit /? TYPES" 
aus, um Informationen zu gültigen Typen zu erhalten.

bcdedit /hypervisorsettings [ <Debugtyp> [DEBUGPORT:<Port>] [BAUDRATE:<Baud>]
                              [CHANNEL:<Kanal>]

    <Debugtyp>      Legt den Debuggertyp fest. <Debugtyp> kann 
                    SERIAL oder 1394 sein.

    <Port>     Legt fest, dass für SERIAL-Debugging der serielle
                    Port als Debuggingport verwendet werden soll.

    <Baud>          Legt fest, dass bei SERIAL-Debugging die Baudrate für
                    Debugging verwendet werden soll.

    <Kanal>         Legt fest, dass für 1394-Debugging der 1394-Kanal
                    verwendet werden soll.

Beispiele:

Die folgende Befehlszeile zeigt die aktuellen Hypervisoreinstellungen an:

    bcdedit /hypervisorsettings

Der folgende Befehl legt die Hypervisor-Debuggereinstellungen 
auf serielles Debugging über COM1 mit einer Baudrate von 115.200 fest:

    bcdedit /hypervisorsettings SERIELLER DEBUGPORT:1 BAUDRATE:115200

Der folgende Befehl legt die Hypervisor-Debuggereinstellungen 
auf 1394-Debugging unter Verwendung von Kanal 23 fest:

    bcdedit /hypervisorsettings 1394 KANAL:23



FAQ 28: Aktualisiert am: 19 Januar 2014 19:55
FAQ: Windows-7
23. Unterstützt Windows-7 den Cool’n’Quiet Stromsparmodus der AMD-Prozessoren?
24. Kann ich meine Windows XP Wallpaper bei Windows 7 einsetzen, außer die in Designs für Windows 7?
25. Kann ich Windows 7 Testversion downloaden?
26. Wo ist der Unterschied zwischen Windows-7 Home, Professional und Ultimate?
27. Ich habe Xp. Muss ich einen Bootmanager für Windows 7 kaufen, um es installieren zu können?
28. Win-7 ignoriert meine boot.ini, was geht da schief? ***
29. Wie schnell startet das Betriebssystem Windows 7?
30. Endet der Support für Windows XP mit dem Start von Windows 7?
31. Wie kann ich in Windows 7 in den übergeordneten Ordner wechseln?
32. Ist bei Win-7 ein dauerhaftes Entfernen der Programme aus der Schnellstartleiste möglich?
33. Was bedeutet der Ordner Programme (x86) bei Windows-7?

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